Neue Räume für die Muse

2022-05-27 20:35:26 By : Ms. Candy Xie

Als Kombination von Downlight und Wallwasher erzeugt die runde oder quadratische Deckeneinbauleuchte Artuur von Delta Light zwei Lichteffekte auf einen Streich. Artuur gibt es in Weiß, Schwarz und Gold Coloured.

Wie sich die Ideen des Megatrends „Simplicity“ auf die komplexe Situation der Baubranche übertragen lassen und welche Rolle der Kalksandstein dabei spielt, beleuchtet KS-Original mit der dritten Auflage von massiv weiß. Bild: KS-ORIGINAL

Toto präsentiert als Komplettbadanbieter Sanitärkeramik, Armaturen, Möbel und Accessoires aus einer Hand, die in enger zusammenarbeit mit eigenen und renommierten europäischen Designern entstehen. Bild: Toto Europe GmbH'

Das Sichtmauerwerk mit gletter Oberflächenstruktur als Szenebildner. Leichtigkeit und Dynamik, die allein durch eine einfallsreiche Variante des Mauerwerksverbandes entsteht. Foto: Thomas Popinger / KS-ORIGINAL GMBH

Um den Baukörper zu gliedern, entschieden sich die Architekten für eine versetzte Anordnung der beiden Hallen. Diese erheben sich oberhalb eines Sockelbandes aus Beton und lassen aufgrund ihrer versetzten Anordnung zwei geschützte Freibereiche entstehen: den Eingangshof und den Vereinshof mit integrierter Sportgaststätte. Foto: Marcus Ebener

Bildquelle: R&S Immobilienmanagement GmbH

Bildquelle: dasch zürn + partner | Fotografie: ArchitekturImBild, Bernhard Tränkle

Blick in einen der 160 Smart Rooms mit seinen knapp 14 Quadratmetern. Dem Planungsduo Cord und Rolf Glantz (GEPLAN DESIGN) ist es gelungen, räumliche Weite und ein großzügiges Raumgefühl hervorzurufen. Zentrales Raumelement ist der Alkoven: die direkt vor dem Panoramafester platzierte, rundum gepolsterte und super bequeme Bettnische. Foto: Studio-khf.de

Alle unterirdischen Stationen – wie hier der Kronenplatz – zeichnen sich durch eine helle und großzügige Tunnelgestaltung aus. Foto: Nikolay Kazakov

Courtesy Ausstellungsansicht Melike Kara: Die Künstlerin, Jan Kaps Galerie, Köln und Perez Projects, Berlin. Fotograf: Kilian Blees

Die Digitalisierung hat die Architektur von Grund auf verändert – in Theorie und Praxis.

Vollständige Dacheindeckungen sind mit Nicer X einfach umsetzbar.

BIPV-Module integriert in Gebäude des Fraunhofer ISE, Freiburg. Foto: Fraunhofer ISE

VITOSET nutzt mit dem Eis-Energiespeicher und den Energiezäunen die Umweltenergie gleich vierfach. Grafik Viessmann

Bei der Niemeyer Sphere auf dem Techne Sphere Komplex des Kranherstellers Kirow in Leipzig sorgen schaltbare eyrise Flüssigkristallfenster von Merck für den erforderlichen Sonnenschutz und tragen dazu bei, eine Aufheizung des Innenraums zu vermeiden. Bild: eyrise

Transparente Walkway Überdachung mit STFE am Flughafen Istanbul. Bildquelle: Onart/Serge Ferrari

Ein angenehm „voller“ Wasserstrahl – trotz wassersparender Technik: Mittels ECO CAP wird dem Wasser Luft beigemischt. Dabei wird Wasser gespart und trotzdem ein besonderes Komfortgefühl erzeugt: der Wasserstrahl fühlt sich angenehm weich und voll an und die Armatur verbraucht gleichzeitig nur noch zwei Liter. Im Bild die runde Variante der neuen Automatikarmatur. Foto: TOTO

Von der abgeschirmten Einzelbank bis zu verketteten, raumgliedernden Sitzlandschaften – mit den modularen Insit-Screens lässt sich die gewünschte Abschirmung ebenso spontan wie variabel einrichten. Insit mit Insit-Screen, Design: Wolfgang C.R. Mezger, Abbildung: Wilkhahn

Rockfon Eclipse Deckensegel im farbgleichen Money Room. Foto: Rockfon

In den österreichischen L’Osteria-Restaurants spielt die Allgemeinbeleuchtung eine große Rolle, denn sie soll die Wohlfühlatmosphäre unterstützen. Für seine Spy-Stromschienenstrahler hat Delta Light daher eine Softdim-Variante entwickelt, die auf 1.800 K gedimmt werden kann. Bildquelle: L’Osteria Österreich

Die Hybrid-Leuchte Zoover von Delta Light, die auch für gute Raumakustik sorgt, erscheint aus verändertem Blickwinkel in einem anderen Licht. Je niedriger die Augenhöhe, umso mehr wird die diffuse Lichtscheibe zunächst als Sichel und schließlich in ihrer ganzen Form wahrgenommen. Bildquelle: Delta Light

Mit den großen Fenstern und den Fertigteilplatten erhält die Fassade eine geometrische Anmutung. Bildquelle: NOE

Zwei Hochschulen einer belgischen Gemeinde teilten sich bislang die Unterrichtsräume. Doch diese entsprachen nicht mehr den aktuellen Anforderungen einer Ausbildungsstätte und waren aufgrund der steigenden Studentenzahlen auch viel zu klein geworden. Anlass genug, den Altbestand zu sanieren und durch einen Neubau zu ergänzen. Dessen Fassade zeichnet sich durch strukturierten Sichtbeton aus.

Heist-op-den-Berg ist eine belgische Gemeinde in der Region Flandern. Hier befinden sich die Hochschulen für Musik, Wort & Tanz sowie die für bildende und angewandte Kunst. Mehr als 2.500 Studenten besuchen die beiden Akademien – Tendenz steigend. Sie werden von über 85 Lehrkräften geschult. Allerdings fand der Unterricht bislang in Räumen aus den Jahren 1978 bis 1980 statt, die zwischenzeitlich nur ein einziges Mal renoviert worden waren. Infolgedessen entsprachen sie nicht mehr den Anforderungen einer modernen Hochschule. Darüber hinaus steigen die Stundenzahlen der Bildungseinrichtungen kontinuierlich, was zu Platzmangel führte und die Schulungen erschwerte. Untersuchungen ergaben, dass eine zusätzliche Bruttofläche von 2.200 m² nötig war. Aufgrund dieser Situation beschlossen die Verantwortlichen, den Altbestand teilweise zu sanieren und dabei beispielsweise die sanitären Einrichtungen und den Brandschutz zu verbessern. Darüber hinaus schrieben sie einen Architekturwettbewerb aus, den das Büro Cuypers & Q interprof. Architectenvennootschap gewann.

Dank der Strukturmatrizen lässt sich die Oberflächenbeschaffenheit von Schilfmatten im Beton nachbilden. Bildquelle: NOE

Sein Entwurf sah einen echten Kunstcampus vor. Hierfür ergänzten sie das bestehende Gebäudeensemble, das aus zwei Bauvolumina bestand, durch ein neues Objekt. So schufen sie einen öffentlich zugänglichen Innenhof. Dieser grüne Platz kann für Freiluftveranstaltungen genutzt werden und ist nicht nur eine Bereicherung für die Studenten, sondern für die ganze Gemeinde. Infolge der topografischen Gegebenheiten besitzt der neue Baukörper auf der Seite, die der Straße zugewandt ist, fünf Geschosse. Zwei davon sind unterirdisch. Auf der Hofseite sind es drei Geschosse, eines davon befindet sich unter der Erdoberkante. In dem Objekt sind mehrere Klassenzimmer, Studios und ein voll ausgestattetes Auditorium untergebracht. Im Mittelpunkt der Erweiterung steht eine Halle, die als Empfangs-, Warte- und Ausstellungsraum fungiert. Besucher des Neubaus nehmen zunächst die großen Fenster und anthrazitgrauen Sichtbetonplatten der Fassade wahr. Die Oberfläche der Betonplatten ist mithilfe von NOEplast-Strukturmatrizen gestaltet.

Der strukturierte Beton zeigt ein interessantes Wechselspiel von Licht und Schatten in der Fläche. Bildquelle: NOE

Bei diesem besonderen Verfahren werden die Matrizen aus Polyurethan in der Schalung fixiert und ggf. mit Trennmittel behandelt, woraufhin der Beton eingefüllt werden kann. Sobald dieser ausgehärtet ist, löst der Verarbeiter ihn aus der Form, wodurch das gewünschte Relief sichtbar wird. Diese Gestaltungstechnik lässt sich sowohl bei Ortbeton als auch im Fertigteilwerk einsetzen. Wichtig ist nur, dass die Schalungsmatrizen nicht verrutschen können. Dabei hat der Verarbeiter mehrere Möglichkeiten: So kann er sie direkt auf die Schalung kleben, was zur Folge hat, dass sich diese nicht mehr für glatte Elemente nutzen lässt. Oder er kann die Strukturmatrize mithilfe von Kleber auf einer Trägerplatte fixieren und diese anschließend von hinten mit der Schalung verschrauben. Das hat den Vorteil, dass die Trägerplatte wieder von der Schalung getrennt werden kann. NOE ist der einzige Hersteller, der anbietet, die Matrize einsatzfertig zu liefern.

Diese Matrizenstruktur ist Teil des Standardsortiments. NOE bietet aber auch die Möglichkeit eigene Ideen zu realisieren. Bildquelle: NOE

Bei dem Fassadenrelief des Akademieneubaus entschieden sich die Planer für die Oberflächenbeschaffenheit von Schilfmatten. Zunächst hatten sie mit den Naturmaterialien experimentiert und versucht, damit einen Abdruck im Beton herzustellen. Dies scheiterte jedoch, weil immer wieder Teile des Schilfs im Beton kleben blieben. Auf der Suche nach einer Alternative stießen sie auf die Matrize Camarque der Firma NOE. Diese ist ein naturidentischer Abdruck des Süßgrases, das mithilfe von Draht zu Matten gebunden wurde. Sie ist in einer Größe von 4,3 x 2,5 m (H x B) erhältlich und hat eine Strukturtiefe von 16 mm. Wie alle Matrizen aus dem Hause NOE ist auch sie auf ihrer Rückseite mit einem Glasfasernetz ausgestattet, was sie vor Verformungen schützt und besonders robust macht. So kommt es, dass die NOEplast bis zu 100-mal und mehr wiederverwendet werden kann. Damit lassen sich Kosten sparen und die Umwelt schonen. Für den Hochschulneubau wurden 1.400 m² Fassadenplatten mit der Strukturmatrize Camargue erstellt.

Der strukturierte Beton zeigt ein interessantes Wechselspiel von Licht und Schatten in der Fläche. Bildquelle: NOE

NOE-Schaltechnik bietet eine Vielzahl an Relief-Designs an. Viele von ihnen wurden dadurch hergestellt, dass natürliche Materialien mithilfe von Polyurethan abgeformt wurden (so auch bei der Matrize Camargue). Daneben gibt es Strukturen, die am „Zeichentisch“ der NOE-Mitarbeiter oder verschiedener Auftraggeber entstanden. So kommt es, dass NOE ein Repertoire von ungefähr 100 völlig unterschiedlichen Standardmotiven besitzt.

Doch häufig möchten Planer ihrem Gebäude ein noch individuelleres Aussehen verleihen und eigene Reliefs kreieren. Diesem Wunsch kommen die NOE-Mitarbeiter gerne nach. Gemeinsam mit dem Auftraggeber entscheiden sie, welches die effizienteste Methode ist, die neue Matrize zu erstellen, in welcher Größe diese angefertigt werden sollte und wie sie eingesetzt wird, um ein kostengünstiges Ergebnis zu erzielen. Damit bietet NOE ein Maximum an Gestaltungsfreiheit.

Um den Baukörper zu gliedern, entschieden sich die Architekten für eine versetzte Anordnung der beiden Hallen. Diese erheben sich oberhalb eines Sockelbandes aus Beton und lassen aufgrund ihrer versetzten Anordnung zwei geschützte Freibereiche entstehen: den Eingangshof und den Vereinshof mit integrierter Sportgaststätte. Foto: Marcus Ebener

Vollständige Dacheindeckungen sind mit Nicer X einfach umsetzbar.

Annabelle von Reutern von Concular. Foto: Kristina Grommes

BIPV-Module integriert in Gebäude des Fraunhofer ISE, Freiburg. Foto: Fraunhofer ISE

VITOSET nutzt mit dem Eis-Energiespeicher und den Energiezäunen die Umweltenergie gleich vierfach. Grafik Viessmann

Bei der Niemeyer Sphere auf dem Techne Sphere Komplex des Kranherstellers Kirow in Leipzig sorgen schaltbare eyrise Flüssigkristallfenster von Merck für den erforderlichen Sonnenschutz und tragen dazu bei, eine Aufheizung des Innenraums zu vermeiden. Bild: eyrise

Bildquelle: kokliang1981– stock.adobe.com

Bildquelle: R&S Immobilienmanagement GmbH

Um den Baukörper zu gliedern, entschieden sich die Architekten für eine versetzte Anordnung der beiden Hallen. Diese erheben sich oberhalb eines Sockelbandes aus Beton und lassen aufgrund ihrer versetzten Anordnung zwei geschützte Freibereiche entstehen: den Eingangshof und den Vereinshof mit integrierter Sportgaststätte. Foto: Marcus Ebener

Vollständige Dacheindeckungen sind mit Nicer X einfach umsetzbar.

BIPV-Module integriert in Gebäude des Fraunhofer ISE, Freiburg. Foto: Fraunhofer ISE

VITOSET nutzt mit dem Eis-Energiespeicher und den Energiezäunen die Umweltenergie gleich vierfach. Grafik Viessmann

Bei der Niemeyer Sphere auf dem Techne Sphere Komplex des Kranherstellers Kirow in Leipzig sorgen schaltbare eyrise Flüssigkristallfenster von Merck für den erforderlichen Sonnenschutz und tragen dazu bei, eine Aufheizung des Innenraums zu vermeiden. Bild: eyrise

Bildquelle: kokliang1981– stock.adobe.com

Bildquelle: R&S Immobilienmanagement GmbH